Rückblick 2014

19.12.2014 Reisevortrag von Maria- Theresia Zwyssig im Velo Plus Emmenbrücke

9 interessierte, auf einen spannenden Vortrag eingestellte Biker/innen fuhren nach Emmenbrücke zum Vortrag “In die Pedale fertig los”. Wir waren rechtzeitig da um gute Plätze zu erwischen, füllte sich der Verkaufsraum doch innert kurzer Zeit bis hinten.
Eine junge Frau ganz alleine, so viele Kilometer mit dem Velo, Hut abvor dieser Leistung und dem Mut! Zum glück ging (fast) alles gut…
Spannende Erlebnisse, unglaubliche Landschaftsbilder und eine Referentin die ihre Geschichte mit Herzblut erzählte, machten diesen Abend zu einem tollen Erlebnis.
Es seien Nachahmer gesucht, die auch einmal von IHRER Reise erzählen können- also wer sich angesprochen fühlt… ab in die Pedale und los!
Der spannende Link zur Reise hier: http://www.seithes13.ch

31.10.2014 Mexikanisch Essen im Einhorn Sins

Schon das 2. Mal machten wir unser Abschlussessen an Halloween. Schön, konnten fast alle Bikeladies (11 Frauen) dabei sein! Einige von uns machten sich zu Fuss auf den Weg nach Sins. Bei hellem Mondschein und klarem Himmel war dieser Spaziergang zwar kühl aber richtig schön. Nach einer Erdbeermargarita und einer Vorspeisenplatte zum Einstieg, konnte jeder ein feines Znacht geniessen. Schnell war der Abend um und wir marschierten wieder heim nach Auw.
Danke nochmals für euer Geschenk, ich habe mich riesig gefreut!
Je nach Wetter und Temperaturen werden wir das Biken noch nutzen und dann wieder auf das Winterprogramm “zügiges Marschieren”umstellen. Schaut ins Whats app oder ins Doodle…
Hier den Link für die Erdbeermargarita: http://www.chefkoch.de/rezepte/drucken/2556271400055809/2309481a/1/Erdbeer-Margarita.html

30.9.2014 Tagestour auf den Homberg

Nachdem wir in den Sommerferien nichts als Regen hatten, haben wir die Tagestour auf die Herbstferien verschoben.
Der Wetterbericht hatte für heute angenehme 20 Grad gemeldet und Sonnenschein wechselnd mit Bewölkung- vielleicht ein kurzes ” Spötzli” was uns nichts ausmachen würde.
Als wir um 9:00 Uhr starteten war es nebelfrei und bedeckt. Nach der 1. Anstrengung auf den Horben konnten wir die Forstwege bis nach Bettwil geniessen. Durchs Dorf und weiter nach Sarmensdorf gings. Da machten wir eine Steigung über Seemlen, fuhren versteckte Trails und dann wieder hinunter nach Seengen. Pünktlich mit den 1. Regentropfen gingen wir ins Kafi. Wohl gestärkt kam dann der steile Anstieg von Boniswil hoch nach Leutwil. Von hier an fuhren wir dem Hang entlang, mit normalerweise super Blick über den Hallwilersee, heute leider grau in grau…und immer wieder mit ein paar wenigen Regentropfen gespickt. Oben auf dem Homberg angekommen stiegen wir auf den Aussichtsturm und genossen die doch einigermassen gute Sicht bis ins See- und Wynental. Die Abfahrt bis hinunter nach Reinach legten wir noch im Trocknen zurück, aber dann begann der Regen und hörte nicht mehr auf…
Nach einem üppigen, feinen Mittagessen machten wir uns auf die nächste Etappe. Wir liessen uns nicht davon abbringen die geplante Route zu fahren, im Wald blieben wir fast trocken. Nach der Abfahrt nach Richensee machten wir in der Gartenbeiz der Böuzmöli nochmals einen Kafihalt, ins Restaurant getrauten wir uns nicht ” so dräckig semmer gsi!” Nun auf der letzten Teilstrecke, die uns ja von vielen anderen Touren schon bestens bekannt war, konnten wir nochmals richtig Gas geben und zu guter Letzt die Abfahrt von Oberillau aus nochmals geniessen.
Fazit: Es war eine abwechslungsreiche Tour, mit allem was das Herz begehrt. Danke Sandy & Anita fürs Durchhalten-  bei Top Wetter (wie beim Rekognoszieren) macht es noch mehr Spass!

14.9.2014 Sonnenaufgangsfahrt auf die Rigi

Um 4:00 trafen wir (5 Bikerinnen  & 3 Biker) uns in Auw und fuhren mit dem Auto los nach Goldau bis zur Bernerhöhe. Bikes bereitmachen, Licht montieren und los gings, immer weiter hoch in Richtung Rigi Kulm. Schon bald konnten wir die Lämpli löschen und bei Monschein, wenn auch nicht Vollmondschein weiterfahren. Nach einer kurzen Rast, Doping mit Traubenzucker und Biberli, gings auf das happige Teilstück Klösterli-Rigi Staffel. ” do löpfts der jo de Göppu” so steil war es teilweise, nur ein pAUWer biker gibt nicht auf! So kamen wir alle etwas ausser Puste aber frohgelaunt auf dem Staffel an. Buh, hier wehte die Bise und die Temperatur lag noch bei 5 Grad. Also weiterpedalen und sich warm halten, war die Devise. Noch eine Kurve und noch ein Kurve und…das letzte Stück hoch auf den Kulm hatte es in sich, noch den finalen Stutz gerade hoch und dann hatten wir die Aussichtsplattform des Rigi Kulm geschafft. Ein herrlicher Sonnenaufgang und urchige Alphornklänge liessen uns die 4 Grad Celsius fast vergessen, aber nur fast. Schnell stiegen wir wieder auf und fuhren zum Rigi Staffel Eventzelt, wo ein üppiges Zmorgebuffet auf uns wartete- und es war wunderbar beheizt. Jetzt konnten auch die zu Eis erstarrten Füsse wieder erwarmen! Wieder fit und motiviert machten wir uns auf die Abfahrt. Via Kaltbad, dann auf dem Weg des ehemaligen Bahntrasses, mussten wir noch eine Zusatzschlaufe wegen Baustelle abfahren. Steil und “dräckig” wars. Dann via Scheidegg, Burggeist und Gätterli kamen wir auf die Panoramaroute. Das letzte Stück bis Lauerz war kurvig und mit einer tollen Sicht auf den Lauerzersee doch ganz passabel. Am Schluss das Teilstück um das Goldseeli forderte uns dann noch etwas technisch und auch kräftemässig…Zu guter Letzt konnten wir dann auf dem Campingplatz Bernerhöhe noch einkehren und uns vor der Heimfahrt stärken. Es war eine tolle Tour mit super Aussicht, top Wetter und viel Abwechslung, die wir sicher wieder einmal ins Programm aufnehmen werden!

17.8.2014 Teilnahme am Bikemarathon Hergiswil am Napf

Um 7:30 Uhr sind wir mit den Autos in Auw  losgefahren. Schon nach einigen Kilometern der Schock: Oje, ich habe meinen Helm vergessen… was nun…wir hoffen in Hergiswil einen zu bekommen! Dank super spontanem Einsatz eines Bikegeschäfts in Hergiswil, kann da zum Glück im Laden ein Helm gekauft werden. Jetzt konnte es losgehen. Top Wetter, eine gut präparierte Route und gute Stimmung helfen uns auch die etwas steileren Passagen zu meistern. Schon haben wir den 1. Verpflegungsposten erreicht, laden unseren Kohlehydratspeicher auf und geniessen die tolle Aussicht auf den Napf und die grünen Wiesen. Der 2. lange Aufstieg durch den Wald fährt jeder alleine in seinem Tempo “guet esches gange” und schon steht die 2. Pause an. Die letzten kleinen bissigen Aufstiege haben es in sich und wir spüren alle unsere Oberschenkelmuskeln. Juhui, auch die zwei Abfahrten auf Trails meistern wir unfallfrei! Glücklich und motiviert durchfahren wir das Ziel, ziehen unsere Lösli  (mit Gewinn) und holen die Finishersocken ab.
Nach einem feinen Zmittag machen wir uns auf den Heimweg mit dem klarem Ziel, nächstes Jahr wieder dabei zu sein.
Vielen Dank nochmals an Monika, Sandra & Ruth, die uns die Fahrt nach Hergiswil ermöglicht haben.

8.6.2014 Mondscheinspaziergang auf den Horben

Bei wunderschönem Sommerwetter treffen wir uns für einen spontanen Spaziergang auf den Horben. Zu fünft geht es los via Waldhütte und Trails (für einmal zu Fuss), hinauf auf unseren Hausberg. Dank Feiertag hat auch die Beiz ein wenig länger auf und wir bekommen noch etwas zu trinken. Auf dem Rückweg dürfen wir noch auf einen Hugo oder Bierli bei Peter und Luki einkehren, Merci nochmals “esch glatt gsi”! Bei klarem Himmel und Mondschein gings dann bergab wieder nach Auw. Schön war’s, machen wir bestimmt wieder einmal…

30.5.2014 wir Bikeladies sehen “schwarz”, Nachtessen in der blindenkuh Zürich

Wir, 7 Frauen trafen uns in Auw und machten uns auf den Weg nach der grossen Stadt Zürich. Nach ausgiebigem Apero in der Bar /Restaurant Iroquis und speziell für uns gemixten Drinks von “Rolando” ging es weiter zur Blinden Kuh. Nachdem wir unsere Menüs ausgesucht hatten, durften wir uns mit einer Polonaise an den Platz führen lassen. Es war nicht nur dunkel- nein- stockfinster!!! Einigen von uns war es im ersten Moment schwindlig oder sogar etwas übel. Mit der Zeit hat sich das Gefühl gebessert und wir konnten unser Nachtessen starten. Gar nicht so einfach, eine runde Kartoffel oder eine lange Grünspargel zu zerschneiden und auf die Gabel zu bringen…aber auch das haben wir bestens gelöst. Nach einem feinen, “rutschigen” Pannacotta Dessert und einem spannenden Gespräch mit den sehbehinderten Kellenerinnen machen wir uns wieder auf in die sehende Welt. Merci Sandra für die Organisation dieses erfahrungsreichen Abends.